| "Leben
und Arbeiten im Weltraum" behandelt die Weltraum-Sommerschule der Austrian
Space Agency (ASA) vom 15. bis 24. Juli in Alpbach (Tirol). Zwei Astronauten
und eine Astronautin sind mit "an Bord". Die drei Astronauten
sind Claude Nicollier (Schweiz), Jean-Pierre Haignere (Frankreich) und Chiaki
Mukai (Japan). Sie sollen ihre persönlichen Erfahrungen einbringen. 57 Teilnehmer - darunter Wissenschafter, Ingenieure, Studenten und Doktoranden - werden für die zum 27. Mal veranstalteten Sommerschule erwartet, darunter auch 13 österreichische Studenten. Die Teilnehmer werden mit einem fiktiven, zehn Jahre in der Zukunft liegenden Szenario konfrontiert, in dem die Internationalen Raumstation (ISS) die wichtigsten Ziele erreicht hat, heißt es in einer Aussendung der ASA. Nun geht es darum, den nächsten Schritt der bemannten Raumfahrt zu setzen. So könnte die ISS als Ausgangspunkt für die weitere Erforschung des Sonnensystems dienen. Auch eine Rückkehr zum Mond als astronomische Plattform ist denkbar. Die Errichtung eines Außenpostens auf dem Mars wäre ein erster Schritt hin zu einer multi-planetaren Gesellschaft und könnte endgültig die Frage klären, ob jemals Leben auf dem Roten Planeten existiert hat oder vielleicht sogar heute noch existiert. |
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