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Die
Geschichte der A-Reihe
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Die Entwicklung der
Raketen der A-Reihe (A steht für Aggregat) beginnt 1932 in
Kummersdorf bei Berlin unter der technischen Leitung von Wernher v.Braun.
Militärischer Leiter war Dr. Walter Dornberger, ein Ingenieur im
Offiziersrang. Die A 1 war die erste Rakete der A-Reihe. Sie wurde unter
der Leitung von |
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Zu der für damalige
Verhältnisse modernen Ausstattung gehörten wissenschaftliche
Labors und Werkstätten, Teststände und Produktionsstätten
zum Bau der Raketen. Eine neu erbaute Reihenhaussiedlung gestattete den
Familien der Wissenschaftler und Techniker in Peenemünde ein privilegiertes
wenn auch von
der Außenwelt abgeschottetes Leben. Das neue technische Ziel, der
Überschallflug, konnte auch vorerst noch nicht erreicht werden. Eine
dritte Verbesserung, eine Veränderung der Flossenform, basierend
auf Messdaten aus dem Windkanal, und kleine Verbesserungen am Motor halfen
auch nicht, die Rakete am Abstürzen zu hindern. Meist trudelte |
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Zuerst gab es nur
die A 9a , eine A 4 - Flügelversion, die die Tests im Windkanal bestand.
Wegen des Erfolges und der großen Menge an hilfreichen Ein anderes, ziviles
Projekt konnte jedoch mit dem Bau der A4 verwirklicht werden: Dr. Erich
Regener war ein damals bekannter Experimentalphysiker,der sich mit Stratosphärenforschungen
beschäftigte. Als v. Braun ihn bat,nach Peenemünde zu kommen,
war er natürlich interessiert, da er mit seinen bisherigen Ballonversuchen
nicht in ausreichende Höhen kommen konnte um die Experimente durchzuführen.
Mit einer von v. Brauns A 4-Raketen jedoch wären Höhen von 45
bis 90 km erreichbar gewesen. 1942 wurde Regener unter Vertrag genommen
und konnte mit seiner Arbeit in Peenemünde beginnen. In den Tests
funktionierte die entwickelte sogenannte "Regenertonne", ein |
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Die
Entwicklung der V2
Die A4 wird zur V2 |
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Der Einsatz der V2 im 2. Weltkrieg Als Nachfolger der
V 1 , einer Flugbombe mit der Bezeichnung "Fi 103", wurde die
Vergeltungswaffe V 2 ab der Nacht vom 7. zum 8. September 1944 effektiv |
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